… oder wie der Mac-User sagt: geswitcht.
Nachdem ich Ende Dezember 2009 – genau am 29.12. – tatsächlich in den Genuss kommen durfte – unsere gesamte EDV in der Firma von DOSe (Windows) auf Mac umzustellen – ich kann nur sehr schwer beschreiben, was für ein Gefühl das war (auf jeden Fall irgendwas in Richtung extrem geil) – macht sich langsam etwas Irritierung breit.
Bevor ich schreibe weshalb … zuerst dreimal gewaltig auf Holz klopf … nicht das irgend jemand diesen Artikel missversteht, denn ich bin gewaltig froh, dass dies so gekommen ist.
Aber nun zur Irritierung: Seit 1991 nutze ich PCs mit Betriebssystemen von Microsoft. Ich habe die gesamte Palette miterlebt; angefangen vom ersten Windows 1.x … bis heute zu Windows 7. Die auf Grund von ungezähltenn Tagen, Nächten und Wochenenden und der geduldigen Unterstützung durch zwei Personen erlangten Erfahrungen – sind enorm. Ich kann heute behaupten, das es so schnell kein DOSe (Windows) Problem gibt, was ich nicht lösen kann.
Nun, die Zeiten mit diesen Problemen sind vorbei; wenn es nach mir geht … für immer.
Genau das ist es, was mich irritiert, denn ein Mac (jeder Mac) funktioniert einfach … sofern man ihn lässt und nicht mit irgendwelchen Tools an ihm herum experimentiert.
Bei den DOSen war das stets anders … da war laufend irgend etwas was getan werden musste, dass diese ihren Dienst verrichten; Einzelheiten hierzu erspare ich uns. Diejenigen unter uns, die einen Windows Rechner benutzen müssen – wissen was ich meine.
Irgendwie hatte ich aber auch Spaß und Freude daran, diese regelmäßigen Probleme zu lösen … auch wenn ich das hin und wieder anders sah … es war doch jedesmal eine Art Herausforderung … und sie wurden alle gelöst – über die Jahre waren das eine gewaltige Menge.
Fazit: Ich werde jede Menge freie Zeit haben, die resultiert aus dem funktionierenden Betriebssystem Mac OS X.
Beste Grüße
bikershrek